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Günter Nehring
Gefahr in Wyoming


Taschenbuch Dezember 2021
259 Seiten | ca. 12,5 x 19,0 cm
ISBN: 978-3-96014-873-9
ISBN (E-Book): 978-3-96014-883-8



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Ein Geologe wechselt sein Tätigkeitsfeld von Chicago zum Ranger für die Wind River Indian Reservation in Wyoming. Er mietet sich in ein altes Haus weit weg von Laramie in Fox Park ein.
Nach einer Kurzausbildung tritt er seinen neuen Dienst im Reservat an und wird schon bald durch abenteuerliche Erlebnisse bei Begegnungen mit den Indianern und seinen neuen Kollegen, von denen einer unter Mordverdacht steht, auf eine schwere Probe gestellt.
Das Auftauchen einer Polizistin des FBI mit deren Dienstbeflissenheit im Zusammenhang mit dem Verhältnis des Rangers zu einem Indianer-Mädchen und diesem aufzuklärenden Mordfall verkompliziert ohnehin den angespannten und gefährlichen Auftrag des Geologen. Aber er versucht immer wieder seinen Lebensweg zu stabilisieren und die nervigen Abenteuer zu bestehen.
Er verlässt das Gebiet später wieder, um eine neue Aufgabe in der Nähe Chicagos zu übernehmen. Auf dem Rückweg wird er in Fox Park mit einem verheerenden Waldbrand konfrontiert und findet dort unter dramatischen Umständen das Indianer-Mädchen wieder. Es kommt zum Kampf auf Leben und Tod.
Ein neuer Lebensabschnitt ruft

Die Reise nach Lander führte Bryan und Bill ohne besondere Vorkommnisse vom Ausbildungs-Zentrum in Ryan Park über Rawlins und Muddy Gap auf der Bundesstraße 287, dem kürzesten Weg zum Ziel – 188 Kilometer in zirka drei Stunden.
Lander ist ein Tourismuszentrum mit mehreren nahe gelegenen Gäste-Ranches und hat zirka 7500 Einwoh-ner. In den 1870er Jahren nahmen die Konflikte zwi-schen weißen Siedlern, die illegal im Reservat waren, und den Shoshone − Indianern zu. Die US-Regierung hatte auch erfahren, dass der größte Teil des begehrten Landes östlich der Wind River Mountains im Reservat lag. 1872 wurde zwischen einer Kongress-Delegation und den Shoshone – Indianern der Verkauf des südlichen Teils des Reservates für 25.000 US-Dollar, 5.000 US-Dollar an Vieh und ein fünfjähriges Jahres-gehalt von 500 US-Dollar an den Chef der Indianer abgeschlossen. Die Indianer spielen in der Neuzeit eigentlich nur noch für den Tourismus eine Rolle und sind in der Regel friedlich – bis auf die allgemeine Kriminalität, wie auch in anderen Gebieten Wyomings.
Bryan und Bill trafen etwa zur Mittagszeit in Lander ein. Ihr erster Auftrag bestand darin, ihre neue Unter-kunft als nunmehr ausgebildete Ranger zu finden und Kontakt mit Kollegen und besonders auch mit den Indianern aufzunehmen.
Ihre neue Unterkunft sollte im Resort at Louis Lake in 336 South 4th Street zu finden sein, und, wie in der Beschreibung stand „ein Zimmer für zwei Erwachsene und null Kinder!“ beinhalten. Die Lokation war auch leicht zu finden, da die Straßenreihen in ihrer Num-mernfolge angeordnet waren. Das Haus 336 war ein kleines, sehr stabil ausgebildetes Blockhaus in einem parkähnlichen Garten, in unmittelbarer Nähe der City mit seiner sich durch den ganzen Ort ziehenden Main Street sowie seinen Museen und mindestens zwölf Restaurants in der Straße.
Gleich an der Tür hing ein Zettel mit der Aufschrift: Herzlich willkommen die Herren Jenkins und Potter. Bitte klingeln Sie bei mir nebenan Haus 337, damit wir uns bei der Schlüsselübergabe kennenlernen können. Ihre neue Wirtin Mrs Margot Schneider.
„O.K.“, deutete Bill an, „dann nichts wie rüber.“
Eine Klingel war zwar nirgends zu entdecken, dafür aber ein schwarzer Türklopfer in Form eines Hufeisens.
Nach dem dritten Klopfen öffnete sich die Tür einen kleinen Spalt. „Da sind Sie ja, ich nehme an, Sie sind Bryan Jenkins und Bill Potter?“, begrüßte Mrs Schnei-der die beiden.
„In der Tat. Ich bin der Bill, und dieser hier“, und er zeigte auf seinen Kameraden, „das ist der Bryan. Wir waren eben schon an Ihrer Blockhütte, ein stabiles Haus, von außen gut gepflegt. Wer hatte es denn zuvor bewohnt?“
„Ach, das ist eine lange Geschichte“, begann Mrs Schneider ihre Story, „Ein junger Mann, ich glaube, der war auch Ranger wie Sie, aber der hatte nie seinen vollständigen Namen genannt. Er sagte immer nur: „nennen Sie mich einfach Martin, das muss genügen. Was sollte ich machen, seine Miete zahlte er jedenfalls immer pünktlich. Und einmal, ich erinnere mich ganz genau, fielen ihm beim Bezahlen mehrere tausend Dollarnoten aus der Tasche, die er auffallend schnell wieder einsteckte.“
„Das war sicher dieser Jack Ripper. Und warum ist er ausgezogen?“, wollte Bill wissen.
„Ist er ja gar nicht, das ist eben das Wundersame. Er kam einfach eines Tages, so etwa vor zwei Wochen, nicht mehr in seine Hütte. Als ich dann beunruhigt nachsah, hatte er fast alles ausgeräumt. Nur zwei große Federn, offenbar vom Kopfschmuck eines Indianers lagen auf dem Fußboden, und die Wand an seinem Bett hatte einen roten Fleck, als ob jemand etwas dagegen geworfen hätte.“
„Und, hat er noch etwas hinterlassen? Vielleicht, wohin er gegangen oder möglicherweise verschwun-den ist“, hakte jetzt Bryan nach.
„Einen zerknüllten Zettel fand ich noch in seiner Nachttischschublade mit dem kaum leserlichen Text: Wir kriegen Dich, Du kannst uns nicht entkommen. Wo immer du hin fliehst, wir kriegen Dich. Shoshone indian.
„Das ist deutlich, liebe Mrs Schneider“, bekräftige Bryan ihre Aussage, „da ist irgendetwas im Busch. Ich glaube, da haben wir neben den sonstigen Aufgaben unseres Ranger-Daseins noch einen ganz gefährlichen Vorfall zu klären.“
„Meinen Sie, dass dieser sogenannte Martin was ausgefressen hat und könnte somit auch uns gefährlich werden?“, entgegnete Mrs Schneider mit ängstlicher Stimme.
„Das wissen wir noch nicht, denn es gibt offenbar zurzeit keine Meldung über ein Opfer oder einen Geschädigten. Wir bleiben dran und informieren Sie.“
„Und übrigens“, merkte die Wirtin noch an, „das Häuschen habe ich blitzsauber geputzt – bis auf die Federn und das Papierknäuel, die habe ich liegen lassen. Ich wusste ja nicht wann, und ob überhaupt dieser Martin wieder zurückkommen würde. Ach, ist ja auch egal“, beendete Mrs Schneider das Gespräch mit den Rangern.
Bryan und Bill verabschiedeten sich ebenfalls und richteten sich erst einmal in ihrer neuen Behausung so zweckmäßig wie möglich ein. Viel brauchten sie ja nicht zum täglichen Leben. Neben der Toilette mit Dusche, die sogar auch Warmwasser aus einem Speicher spendete, gab es das geräumige Wohnzimmer mit Couch, zwei kleinen Sesselchen aus Korbgeflecht, einem Couchtisch mit Höhenverstellung und einem Bord für Ablagemöglichkeiten. Die Haustür an einer vorgebauten Veranda war gleichzeitig die Tür zum Wohnzimmer. Zwei Fensterchen gaben den Blick frei für die Aussicht zum Garteneingang. Zwei winzig kleine Zimmerchen mussten den beiden neuen Bewohnern als Schlafgemach dienen. Man könnte sie besser als Matratzenlager betiteln. Aber bei dem günstigen Preis war kaum etwas zu beanstanden. Alles war sauber und adrett.
Die Relikte von Martin versteckten sie in einem Leinensäckchen, denn sie wussten ja nicht, ob ihr Vorgänger während ihrer Abwesenheit mit einem Zweitschlüssel Zugang zur Blockhütte haben könnte.

Nach einem kleinen Abendessen in der Main Street wollten die beiden sich gerade zur Ruhe begeben, als es an der Tür klopfte, erst zaghaft, dann offenbar mutiger. Bill öffnete zögerlich und stand einem etwas zerlumpten Menschlein gegenüber, das nicht größer als ein achtjähriges Kind sein mochte. In der Tat ein bärtiger Mann, der in kaum verständlichen Worten erklärte: „Er schickt mich.− Sie sollen das verstehen, er hat es nicht getan. Und wenn Sie es nicht glauben, bringt er Sie um. – Mehr weiß ich auch nicht, habe nur diesen Zettel erhalten, muss über alles schweigen, sonst macht er rrrrrscht“, und deutete dabei an seinem Hals eine Schneidbewegung eines fiktiven Messers an.
Kaum, dass er das gesagt hatte, war er auch schon in der Dunkelheit wieder verschwunden. Der Zettel in Bills Hand hatte folgenden Inhalt: „Haltet Euch da raus, wenn es um diesen Mord geht – ich habe damit nichts zu tun, versteht Ihr? Nochmal, ich habe damit nichts zu tun. Ich warne Euch, sonst könnt Ihr unter der Erde schlafen, ich meine für immer.“
So ernst die Lage auch schien, so gelassen sahen es die frisch gebackenen Ranger für die Bearbeitung dieses ersten Falles. Sie waren gut genug ausgebildet und bewaffnet um der Sache Herr zu werden – glaubten sie jedenfalls in dieser ersten Nacht in Lander.

Am Folgetag mussten sich Bill und Bryan erst einmal in ihrer Dienststelle zum Arbeitsantritt melden. Diese lag am Nordrand der Stadt nahe dem North Side Park im Squaw Creek. Es war ein ehemaliges Militärlager, das 1869, noch ehe Lander gegründet wurde, entstand.
Jetzt diente die Station als Ranger Camp, unter anderem für die Betreuung des östlichen Reservat-bereiches der Shoshoni-Indianer mit seinen zirka 4.000 Bewohnern. Der zweite Reservatbereich des gesamten Wind River Indian Reservation, die Arapako-Indianer mit zirka 9.000 Bewohnern befand sich hingegen im Norden bei den Owl Creek Mountains.
Der Land Rover von Bryan machte hier schon seine erste Dienstfahrt, auch wenn die Entfernung sicherlich nicht mehr als zwei bis drei Kilometer betrug.
Die Begrüßung im Camp war außerordentlich herzlich, zumal man auf dringend benötigten Ersatz für den verschwundenen Jack Flipper und den Kollegen mit dem gebrochenen Bein angewiesen war.
Bryan und Bill erhielten zunächst ihre Uniform, die Stiefel und den legendären Ranger-Hut. Natürlich gehörte zur Ausrüstung auch der entsprechende Ledergürtel, das Halstuch und das Ranger-Hemd. Nicht zu vergessen das Hoheitsabzeichen zur Erkennung der Ranger-Berechtigung mit der Aufschrift: INDIAN POLICE WIND RIVER WYO und dem obligaten Wappentier von Wyoming, den Grizzlybären. Beson-dere Sorgfalt legte man bei der Übergabe der unver-zichtbaren Handfeuerwaffe, einem Revolver Ranger No 2 mit den abgezählten Patronen in dafür vorgese-henen Ledertaschen.
So bestückt mit den Äußerlichkeiten ging es in einen Schulungs- und Informationsraum, in dem beiden Neulingen nochmals ihr Aufgabenspektrum erläutert wurde. Zunächst erfolgte der Hinweis, dass alle Ranger in den USA ein sehr hohes Ansehen genießen und bei der Bevölkerung sehr beliebt seien.
Der Ranger-Officer, ihr Vorgesetzter, mit dem Namen Jeff Wilson, erläuterte den Arbeitsumfang:
„Ihre Aufgaben umfassen ein breites Spektrum mit fünf zentralen Punkten:
1. Besucherbetreuung bei Exkursionen im Park und Führungen inklusive Projekttagen
2. Öffentlichkeits- und Aufklärungsarbeit, auch für die Medien
3. Wichtige Reparatur- und Pflegearbeiten
4. Wissenschaftliche Forschung mit Hilfe von Monitoring − Programmen
5. Schutz und Überwachung des Parks auch mit der Sorge gegen unbefugtes Betreten und mutwillige Schäden
Ein Sonderpunkt ist noch die Kriminalität, die bei uns mitunter Blüten treibt. Hierzu gehören auch eigene Untersuchungen, gegebenenfalls, zum Beispiel bei Mord, in Zusammenarbeit mit dem FBI. Wir haben gerade ein Problem mit Ihrem Vorgänger, Bryan. Der ist verschwunden. Wir hoffen, das wird sich aufklären. Sie können ja mal nebenbei recherchieren.
Gibt es dazu noch Fragen? Über die Höhe des Gehaltes und die anfallenden Arbeitszeiten informiert Sie dann noch das Sekretariat. Ich hoffe, Sie sind in Lander gut untergebracht?
Ach, da ist noch was. Wir haben hier im Wind River Indian Reservation drei Verwaltungsgebiete, Nord, Süd und West. Wir sind das Südgebiet. Das Sekretariat gibt Ihnen eine genaue Karte im Maßstab 1 zu 10.000, damit Sie sich mit den anderen wegen der Grenzen nicht ins Gehege kommen. Übergreifende Probleme, zum Beispiel Fahrerflucht stimmen wir per Funk ab.“
„Direkte Fragen habe ich als neuer Gruppenführer nicht“, doch wollte Bryan in seiner Personalarbeit sicher gehen, „aber wo treffe ich die drei weiteren Mitarbeiter meiner Gruppe – und habe ich völlige Freiheit bei der Priorisierung meiner Aufgaben?“
„Ja“, antwortete Jeff, „Sie haben ganz recht. Wenn Sie mit der Arbeit anfangen, dann werden Sie schnell feststellen, was jetzt am wichtigsten ist, also völlige Freiheit – aus Fehlern werden Sie lernen. Und die drei anderen Ranger Ihrer Gruppe werden Sie heute Abend gegen siebzehn Uhr hier treffen, wenn sie ihr Tages-pensum erledigt haben. Ganz tapfere Burschen, total selbständig, wenn man ihnen den Rahmen vorgibt, und auch Gelegenheit eines Feedbackgespräches mit Ihnen. Sie waren alle vorher bei den Marins als Schlosser, Wachmann und Heizer.“
„Danke“, schloss Bryan das Gespräch vorerst ab, „das war alles sehr informativ, und wir beide hoffen, dass wir Sie und das Reservation nicht enttäuschen werden.
Ich glaube, wir zwei werden uns erst einmal bei den Shoshoni − Indianern bekannt machen, um zu hören, ob es irgendwelche Probleme mit der Regierung und/oder mit der weißen Bevölkerung gibt.
Aber halt, da ist noch was. Wir haben immerhin einen tatkräftigen Land Rover, aber welche Transportmittel sind hier so üblich?“
„Gute Frage. Ihren Landy sollten Sie, wenn es geht, nur privat und in Extremfällen dienstlich gebrauchen – wegen der Versicherung. Wir haben hier Jeeps, die sind ganz tapfer. Und für Gestrüpp und unwegsames Gelände haben wir einen kleinen Pferdepark. Mit allem können Sie sich bedienen, ohne Voranmeldung. Aber Rückgabe nicht vergessen. Und übrigens, wir sagen hier alle Du zueinander. Wenn ihr einverstanden seid, ich bin der Jeff.“
Bryan und Bill hatten nichts dagegen und verab-schiedeten sich für heute von der Dienststelle recht zufrieden, nachdem sie noch offene Fragen, wie Gehalt, Arbeitszeit und Karte des Distrikts im Sekretariat abgeklärt hatten. Anschließend entwickel-ten sie ihren Tages- und Wochenplan bei einer Mittagspause in der Main Street.
Gegen siebzehn Uhr fanden sich Bryan und Bill noch einmal in ihrer Dienststelle ein, um sich mit den drei Kollegen bekanntzumachen. Es waren, allem Anschein nach, ehrliche und gewissenhafte Leute. Sie erzählten von manch gefährlichem Abenteuer, das sie im Team gemeistert hätten. Mit ihrem Vorgesetzten hätten sie allerdings hin und wieder ihre Probleme gehabt. Besonders, wenn es um Mitglieder der Indianer ging. Da ließ er sich einfach nicht in die Karten gucken.
Ansonsten folgten sie den allgemeinen Dienstanwei-sungen und Tagesaufträgen und erledigten ihre Arbeit vorwiegend selbständig. Bryan als Gruppenführer war es zufrieden und beließ es vorerst dabei. So konnte er sich in der Prioritätenliste intensiv der Aufklärung über das Verschwinden seines Vorgängers widmen.

Bei ihrer Rückkehr zum Blockhaus war schon wieder eine Nachricht an die Eingangstür getackert:
„Nochmal ganz deutlich, Bryan, halte Dich da raus, ich war das nicht. Wenn Du mir nicht glaubst, wird es für Dich auch das letzte Mal gewesen sein, noch je etwas zu glauben. Martin.“

verfasst von Horst Holzhauer am 24.03.2022:BewertungssternchenBewertungssternchenBewertungssternchenBewertungssternchenBewertungssternchen
Das Buch "Gefahr in Wyoming" habe ich in der Zwischenzeit mit großem Vergnügen gelesen. Bin begeistert über die rhetorische Begabung, Dinge und Situationen treffend und lebhaft zu schildern.

verfasst von Volker Zuckmantel am 24.03.2022:BewertungssternchenBewertungssternchenBewertungssternchenBewertungssternchenBewertungssternchen
Das Buch habe ich mit meiner Frau gespannt gelesen und wir haben oft mal gelacht. Wie hat man nur Ideen für so ein langes Thema? Das muss eine Menge Vorarbeit bedeutet haben, um sich nicht im Handlungsstrang zu verheddern.
Es war ein amüsanter Zeitvertreib und Abendlektüre. Wir haben es uns gegenseitig vorgelesen.

verfasst von Ute Wimpff am 30.12.2021:BewertungssternchenBewertungssternchenBewertungssternchenBewertungssternchenBewertungssternchen
Ihr Buch "Gefahr in Wyoming", 2021 im Verlag edition winterwork erschienen, habe ich mit Freude gelesen. Es ist unterhaltend, spannend bis zum Schluss und Ihre historische und örtliche Recherche über Wyoming, das Wind River Indian Reservat und den Rocky Mountain National Park ist beachtlich. Ich habe mich sofort in der Landschaft, die mir zum Teil bekannt ist, wiedergefunden. Die unterschiedlichen Charaktere werden so beschrieben, wie man sie im wirklichen Leben antreffen kann: zukunftsorientiert, liebevoll oder hasserfüllt bis menschenverachtend. Der rote Faden im Buch ist die Liebesgeschichte zwischen dem Indianermädchen und dem Ranger. Sie ist anrührend, traumhaft und trägt bis zum letzten Kapitel.
Meine Leseempfehlung: Ein Buch zur Unterhaltung bei Regentagen, im Urlaub oder für Menschen, die zufrieden ein gelesenes Buch zur Seite legen oder noch besser, an Freunde weiterverschenken. Das jedenfalls werde ich machen

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